Pimcore-Hosting, in dem das Studio nicht ruckelt.
5,7 GHz Boost-Takt — Symfony, Studio und Indexer profitieren von Taktfrequenz mehr als von Kernzahl. Dazu NVMe-Ceph für große Asset-Bestände, getunte ValKey-, OpenSearch- und MariaDB-Konfiguration.
Pimcore-spezialisiert seit Version 4. Zwei Tarif-Linien decken die zwei Anforderungen ab, die wir am häufigsten sehen: kostenoptimiert für CMS- und kleine PIM-Setups — Best Practice für DAM-lastige Plattformen, Headless-Commerce und PIM-Setups mit hohem Datenvolumen.
Pimcore ist nicht WordPress. Sechs Stellen, an denen wir genauer hinsehen.
Symfony-Requests, Pimcore Studio und Indexer-Läufe sind weitgehend single-threaded — eine schnelle CPU bringt mehr als viele langsame. Wir setzen konsequent auf 5,7 GHz Boost-Takt. Asset-Transformationen, Exporte und API-Calls werden spürbar reaktionsschneller, ohne dass du mehr Kerne kaufen musst.
Pimcore Studio mit DataObjects, Dokumenten-Trees, Asset-Bearbeitung und Workflow-Tasks ist anspruchsvoll. PHP-Memory, OPcache und ValKey sind so dimensioniert, dass auch zehn parallele Editoren reaktionsschnell arbeiten — ohne Spinner und ohne Session-Timeouts.
Bildvarianten, Video-Renditions, PDF-Vorschauen — Pimcore generiert daraus schnell hunderte GB. Wir snapshotten auf NVMe-Ceph mit dreifacher Replikation, so dass selbst große DAMs ohne Performance-Einbruch wachsen.
Pimcore-Worker (DataHub-Imports, Class-Definition-Updates, Search-Indexer, Maintenance-Cron) laufen oft minuten- oder stundenlang. Wir betreiben sie supervisiert in eigenen PHP-Pools, getrennt vom Web-Frontend — Studio-Editoren bleiben bedienbar, während im Hintergrund 1 Mio. Objekte indiziert werden.
Pimcore-Indexer (Produkte, Assets, DataObjects) erzeugen Heap-Druck und schwer planbare CPU-Spitzen. Auf dem Web-Server co-located geht eine Weile gut — bis der Heap schwankt und die Suche im Studio steht. Wir trennen den OpenSearch-Server konsequent ab dem PimcoreServer-L.
mysqldump auf einer Live-Pimcore-DB mit Millionen Objekten ist eine Garantie für Lock-Wait-Storms. Wir snapshotten auf Storage-Ebene über Ceph — konsistent, ohne DB-Lock, ohne dass Editoren oder Indexer-Worker unterbrochen werden.
Zwei Linien. Sechs Größen. Eine Empfehlung.
Managed Server
VM auf unserer Standard-Plattform mit Plesk, Apache 2.4 + PHP-FPM und MariaDB. ValKey und OpenSearch Apache-2.0-lizenzierter Fork von Elasticsearch. Wird von Pimcore als Such-Backend für Produkte, Assets und DataObjects genutzt. laufen mit auf der Maschine. Bewährter Stack, planbarer Preis — passt für CMS-Setups, kleine PIM-Installationen und DAMs bis ca. 100 GB.
PimcoreServer
LiteSpeed mit LSAPI LiteSpeed-eigene PHP-Schnittstelle. Schneller als PHP-FPM, weil Prozesse persistent laufen und Requests ohne TCP-Hop bedient werden. und LScache Full-Page-Cache direkt im LiteSpeed-Webserver. Schneller als Varnish davor, weil keine zusätzliche Reverse-Proxy-Schicht im Request-Pfad liegt. , dedizierte OpenSearch Apache-2.0-lizenzierter Fork von Elasticsearch. Wird von Pimcore als Such-Backend für Produkte, Assets und DataObjects genutzt. -VM mit ausreichend Heap, optionaler DB-Trennung, supervisierte Worker für DataHub-Imports und Indexer, Backups alle 6 Stunden. Empfohlen für Plattformen mit > 15 Editoren, DAMs ab 250 GB, Headless-Commerce oder PIM-Setups mit hohem Datenvolumen.
- vCPU
- 4 @ 5,7 GHz
- RAM
- 16 GB DDR5
- NVMe
- 100–200 GB
- Editoren
- 1 – 3 Editoren
- Assets
- bis 100 GB Assets
- vCPU
- 8 @ 5,7 GHz
- RAM
- 32 GB DDR5
- NVMe
- 250–500 GB
- Editoren
- 3 – 8 Editoren
- Assets
- bis 250 GB Assets
- vCPU
- 16 @ 5,7 GHz
- RAM
- 64 GB DDR5
- NVMe
- 500–1000 GB
- Editoren
- 5 – 15 Editoren
- Assets
- bis 500 GB Assets
- vCPU
- 4 @ 5,7 GHz
- RAM
- 16 GB DDR5
- NVMe
- 200 GB
- Editoren
- 5 – 10 Editoren
- Assets
- bis 250 GB Assets
- vCPU
- 8 @ 5,7 GHz
- RAM
- 32 GB DDR5
- NVMe
- 500 GB
- Editoren
- 10 – 25 Editoren
- Assets
- bis 750 GB Assets
- vCPU
- 16 @ 5,7 GHz
- RAM
- 64 GB DDR5
- NVMe
- 1000 GB
- Editoren
- 20 – 50 Editoren
- Assets
- bis 2 TB Assets
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Plesk Web Pro Edition Web-Hosting-Panel mit Multi-Tenant-Verwaltung, Cron-Jobs, Mail-Setup, Git-Deployment, Staging und mehr. ist in jedem Tarif enthalten — auf Managed Server wie auf PimcoreServer. Eine Oberfläche für Domains, Staging, Cronjobs und Deployments. Kein separater Panel-Vertrag, kein Aufpreis.
- +Staging-Umgebungen mit einem Klick
- +Git-Deployment mit Post-Receive-Hooks
- +Cronjobs für Indexer, Maintenance & DataHub-Imports
- +SSL-Flatrate per Let's Encrypt & DigiCert
- +phpMyAdmin · Backup-Manager · Mail-Setup
- +Multi-Tenant-Verwaltung (Agentur-Ready)
Pimcore-spezifisches Tuning, ab Tag eins.
Linie A (kostenoptimiert) mit Apache 2.4 + PHP-FPM. Linie B (Best Practice) mit LiteSpeed + LSAPI plus LScache. Symfony-Tuning mit getrennten PHP-Pools für Web, Worker und CLI — ein langlaufender Indexer-Job blockiert nie das Studio. Varnish setzen wir nur in Apache-Setups davor; auf LiteSpeed übernimmt LScache diese Rolle.
Standard ist 8.3 oder 8.2 (je nach Pimcore-Version), 8.4 und 8.5 stehen ebenfalls zur Verfügung. Memory-Limit, OPcache, JIT, Realpath-Cache und APCu passend zur Pimcore-Größe getunt. Hochgesetzte Limits für Asset-Uploads und Bulk-Operationen.
InnoDB-Buffer, Slow-Query-Auswertung, Index-Hygiene auf objects-, classes- und versions-Tabellen. Splitting auf separaten DB-Server ab PimcoreServer-L.
ValKey als Pimcore Object-Cache und Session-Handler getrennt. OPcache vorgewärmt nach Deploy. Output-Cache für Frontends nach Bedarf.
Für Pimcore-Indexer (Produkte, Assets, DataObjects). Co-located auf Managed Server bis XL. Auf PimcoreServer-L/XL als dedizierte VM mit ausreichend Heap und Snapshot-Strategie.
Für DataHub-Imports, Class-Definition-Updates, Maintenance-Cron, Asset-Verarbeitung. Worker laufen unter Supervisor mit eigenem PHP-Pool — Studio bleibt parallel bedienbar.
Vier Schritte, ohne Asset-Verlust.
- 01Analyse
Wir prüfen Pimcore-Version, Class-Definitionen, Asset-Volumen, DataHub-Setup, Custom-Bundles und Editor-Profil. Auffälligkeiten in DB-Indizes, PHP-Speicher oder Worker-Setup fließen in die Empfehlung der Linie.
- 02Staging
Identische Pimcore-Kopie auf der neuen Plattform, OpenSearch-Indizes neu aufgebaut, Cronjobs und Worker konfiguriert. Du testest Studio, Asset-Pipeline, DataHub und Frontend in Ruhe.
- 03Umschaltung
Read-Only-Phase im alten System, finaler DB- und Asset-Sync, DNS-Switch im Wartungsfenster — meist nachts. Rollback-Plan liegt vor jedem Umschaltung fertig bereit.
- 04Go-Live-Betreuung
Erste 72 Stunden ein Ingenieur aktiv im Monitoring. OpenSearch-Heap, Worker-Lag, Studio-Latenz, langsame DataObject-Queries — Feinjustierung passiert in Echtzeit.
Service-Level für Plattformen mit Geschäftsverantwortung.
| Leistung | Managed Basic inklusive | Managed Plus +149 € pro Monat | Managed 24/7 +299 € pro Monat |
|---|---|---|---|
| Reaktionszeit | < 24 h werktags | < 4 h werktags | < 1 h · 24/7 |
| Verfügbarkeit | 99,9 % | 99,9 % | 99,99 % |
| Monitoring Server Hardware-, Netz- und OS-Ebene. Ausfall, Last, Festplatten, Dienste — Alarme laufen rund um die Uhr in unsere Bereitschaft. | 24/7 | 24/7 | 24/7 |
| Monitoring Projekt Anwendungsebene. Checkout-Flow, Login, API-Endpoints, Mail-Versand — projektspezifische Gesundheitschecks mit Alarmierung. | — | 6–22 Uhr | 24/7 |
| Notfall-Hotline 24/7 | optional | inklusive | inklusive |
| Backup-Frequenz | täglich | alle 12 h | alle 6 h |
| Backup-Retention | 7 Tage | 14 Tage | 30 Tage |
| Disaster-Recovery-Backups Zusätzliche Sicherung in einem zweiten Rechenzentrum — schützt gegen Total-Ausfall des primären Standorts, nicht nur gegen Datenverlust. | — | inklusive | inklusive |
| Host-Failover (HA-VM) Beim Ausfall eines Hypervisor-Hosts startet die VM automatisch auf einem anderen Host neu — Downtime im einstelligen Minutenbereich, ohne manuellen Eingriff. | — | — | inklusive |
Entwickler
Gelockerte Service-Level für nicht umsatzkritische Projekte. Geeignet für Staging, interne Tools, Dev-Plattformen. Nicht empfohlen für Produktiv-Shops.
- Reaktionszeit
- < 48 h werktags
- Verfügbarkeit
- 99,5 %
- Monitoring
- 6–22 Uhr
- Backup
- täglich · 3 Tage
Häufige Fragen.
Wann Managed Server, wann PimcoreServer? +
Faustregel: CMS-Setups, kleine PIM-Installationen mit < 50k Objekten und DAMs bis ~100 GB sind auf dem Managed Server bestens aufgehoben. Sobald > 15 Editoren parallel arbeiten, das DAM Richtung 250 GB+ wächst, oder Headless-/DataHub-Last über die API kommt, lohnt der PimcoreServer mit dedizierter OpenSearch- und (ab L) DB-VM.
Welche Pimcore-Versionen unterstützt ihr? +
Schwerpunkt sind aktuelle Pimcore-Versionen ab Pimcore 11. Ältere Versionen (10, 6, X) laufen ebenfalls auf unserer Plattform. Das Upgrade selbst übernehmen wir nicht — das macht deine Agentur oder dein Inhouse-Team. Wir kümmern uns um Server, Stack und Performance, nicht um deinen Application-Code.
Unterstützt ihr Pimcore Studio? +
Ja, vollständig. Das Setup ist auf Studio-Workflows ausgelegt: PHP-Memory und OPcache so dimensioniert, dass auch viele parallele Editoren mit Asset-Bearbeitung, Workflow-Tasks und Bulk-Operationen reaktionsschnell arbeiten.
Wie geht ihr mit DAMs und großen Asset-Mengen um? +
Assets liegen auf NVMe-Ceph mit dreifacher Replikation — selbstheilend, ohne RAID-Rebuild. Bildvarianten und Renditions werden auf einem getrennten Worker-Pool generiert, damit Studio-Editoren parallel weiterarbeiten können. Snapshots laufen auf Storage-Ebene, nicht über die DB.
Kann ich Magento, Shopware oder ein ERP an Pimcore anbinden? +
Ja, die Kombination Pimcore → Shopware/Magento gehört zu unseren häufigsten Projekten. DataHub, REST und Custom-Endpoints sind sauber dimensioniert; Worker-Pools und Queue laufen getrennt vom Web-Frontend, damit Sync-Jobs niemals das Studio bremsen.
Wie schnell skaliert ihr bei Last-Spitzen? +
VM-Upgrade auf größere Stufe innerhalb weniger Minuten, ohne Datenmigration. Wer dauerhaft hohe Headless-Commerce-Last erwartet, sollte einen Managed Cluster prüfen — wir wechseln dahin ohne Code-Anpassung.
Kann ich Backups selbst auslösen? +
Ja, im Plesk-Panel sowie über die rackSPEED-API. Standard sind tägliche (Managed Server) bzw. 6-stündliche (PimcoreServer) automatische Snapshots, 14 Tage rückwirkend.
Migriert ihr bestehende Pimcore-Installationen? +
Ja, kostenfrei. Vier-Schritte-Prozess mit Staging, finalem Asset-Sync, Umschaltung im Wartungsfenster und 72 h aktiver Go-Live-Betreuung. Asset-Verlust ist kein akzeptables Risiko, deshalb gibt es immer einen geprüften Rollback-Plan.
Was passiert bei Hardware-Ausfall? +
Im Managed Basic wird die VM auf einem anderen Host neugestartet (wenige Minuten Ausfall). Im Managed 24/7 übernimmt Host-Failover automatisch — die VM startet binnen Sekunden auf einem zweiten Hypervisor.
Geld-zurück-Garantie? +
30 Tage. Wenn du in dem Zeitraum nicht zufrieden bist, bekommst du den vollen Betrag zurück. Migration und Setup gehen dabei nicht verloren — auch das ist im Garantie-Rahmen.




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Schick uns kurz die Eckdaten — Pimcore-Version, Asset-Volumen, ungefähre Editor-Zahl, Schwerpunkt. Wir empfehlen die passende Linie und übernehmen die Migration.